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BioNTech Aktie jetzt kaufen?🚨: Neue Mutation! Update

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 2022  BioNTech Aktie jetzt kaufen?🚨: Neue Mutation!
BioNTech Aktie jetzt kaufen?🚨: Neue Mutation! 2022 Update

BioNTech (NYSE: BIO) hat bereits Transaktionen in Milliardenhöhe abgeschlossen, und die behördlichen Genehmigungen werden sich nach dem Start in Großbritannien beschleunigen.

Aus einem vielversprechenden kleinen Biotech-Unternehmen wurde quasi über Nacht ein Global Player.

Kein Wunder also, dass die Aktie bei Anlegern so beliebt ist.

Inzwischen sind Erinnerungen an den überaus erfolgreichen Biotech-Pionier Genentech wach geworden, der 2009 vollständig in Roche (NYSE: Roche) eingestiegen ist.

Aber ist das vernünftig? Ein Blick zurück mag aufschlussreich sein.

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Anleger sind besorgt.

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So war es bei Genentech

Als einer der ersten Forscher gelang es Professor Herbert W.

Boyer vor etwa einem halben Jahrhundert, genetisches Material gezielt zu manipulieren.

Einige Jahre später, 1976, wurde daraus das erste Biotech-Unternehmen, Genentech.

Der Pionier erzielte bald erste Erfolge und ging 1980 an die Börse.

1990 übernahm der Visionär Roche den Grossteil des Geschäfts.

Sie zahlte 2,1 Milliarden Dollar für einen 60-prozentigen Anteil oder 3,2 Milliarden Dollar Marktwert.

1989 erzielte Genentech einen Umsatz von 400 Millionen US-Dollar, aber Roche musste in den kommenden Jahren noch Geld in Forschungspartner stecken.

Dennoch erwies sich die symbiotische Zusammenarbeit zwischen agilen Biotech-Unternehmen aus Kalifornien und globalen Pharmariesen aus Basel als Erfolgsmodell.

Schliesslich wurde Eigenkapital so wichtig, dass 2008 beschlossen wurde, Genentech vollständig zu übernehmen.

Gleichzeitig stieg der Umsatz exponentiell auf 11,7 Milliarden US-Dollar (2007).

Nach einem langwierigen Verhandlungs- und Genehmigungsprozess wurde der Deal im März 2009 abgeschlossen.

Am Ende wurden 95 US-Dollar pro Aktie gezahlt, was das Unternehmen mit 100 Milliarden US-Dollar bewertet.

Ein Jahrzehnt später brachten die Blockbuster-Medikamente des Jahres 2008 – Avastin, Herceptin, Rituximab und Lucentis – Roche einen Umsatz von mehr als 21 Milliarden US-Dollar ein.

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Trotz des hohen Preises sind die meisten Analysten für den heutigen Handel sehr optimistisch.

Wo BioNTech im Vergleich steht

Während sich die Bewertung von BioNTech langsam in ein ähnliches Gebiet bewegt, geht es eigentlich nur um das Unternehmenswachstum von Genentech in den 1990er Jahren.

Zwölf Jahre nach ihrer Gründung war sie sogar deutlich jünger als die damaligen Kalifornier.

Der Umsatz von 109 Millionen Euro im Jahr 2019 lag ebenfalls deutlich unter den 400 Millionen US-Dollar von Genentech im Jahr 1989.

Dennoch war Genentech 1990 rund 3 Milliarden Euro wert, während BioNTech jetzt 28 Milliarden Euro (4.

Dez.) wert ist, fast das Zehnfache.

Vor Corona sah das allerdings anders aus: Beim Börsengang 2019 hatte BioNTech zunächst eine Bewertung von gerade einmal 3 Milliarden Euro erreicht.

Für mich bedeutet dies, dass der Markt glaubt, dass BioNTech in einem Jahr etwa ein Jahrzehnt Genentech-Sprünge gemacht hat.

Geholfen hat auch die Kapitalerhöhung vom Juli, durch die mehr als 5 Milliarden Euro in die Staatskasse geflossen sind.

All dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Umsätze von BioNTech, abgesehen von der laufenden weltweiten Impfkampagne, gering sind.

Blockbuster-Medikamente sind noch nicht verfügbar.

Während die Forschungspipeline voller vielversprechender Medikamentenkandaten ist, können klinische Studien länger dauern als die Impfstoffe, die jetzt von allen Behörden durchgedrückt wurden.

Wenn die Impfbewegung in ein oder zwei Jahren verschwindet – so hofft man – ist ungewiss, ob BioNTech bereits eine neue Einnahmequelle hat.

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Was Anleger daraus machen sollten

Investoren müssen also darauf hoffen, dass CEO Ugur Sahin die jetzt fließenden Milliarden Dollar sinnvoll einsetzt, damit BioNTech den Umsatz innerhalb weniger Jahre nachhaltig in einen potenziellen 5-Milliarden-Euro-Bereich treiben kann.

Spätestens jetzt mit dem ersten zugelassenen Produkt wissen wir, dass die Forschungsplattform von BioNTech funktioniert.

Dadurch wird die Unsicherheit, ob die hohen Erwartungen an die Technologie tatsächlich erfüllt werden können, deutlich reduziert.

Wir müssen jedoch noch seine Wirksamkeit gegen Krebs nachweisen.

Aktionäre erwarten möglicherweise zu viel Entwicklung.

Nach einer Impfparty kann ein Kater folgen.

BioNTech ist, gelinde gesagt, immer noch ein Forschungsunternehmen ohne vermarktete Medikamente, und das Geschäft mit Impfstoffen gilt allgemein als schwierig.

Auf diesem Preisniveau sind auch Übernahmephantasien ausgeschlossen.

Für mich bedeutet das, vielversprechende „Post-COVID“-Kandaten im Auge zu behalten.

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