The Best Die Farben des Wasserstoffs – Elektrolyse-Aktien in Gefahr? | The Motley Fool Deutschland New

Dem Wasserstoff gehört die Zukunft, und das dürfte auch der letzte Skeptiker langsam begreifen.

Es ist ein dringend benötigtes Bindeglied zwischen den Sektoren Verkehr, Industrie, Wärme und Strom.

Die Möglichkeiten zur Herstellung von Wasserstoff variieren jedoch je nach Anwendung.

Die Elektrolyse ist nur eine davon.

Gleichzeitig wurde eine veritable Farbtheorie entwickelt, um die Ursprünge überzeugend zu beschreiben.

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Anleger sind besorgt.

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Was langfristig über den Erfolg der an der Wasserstoffproduktion beteiligten Unternehmen entscheet.

Daher sollten Anleger, die in Wasserstoffaktien investieren möchten, eine ungefähre Vorstellung von der Farbe von Wasserstoff haben.

Ein Blick zurück gibt wertvolle Hinweise auf die Zukunft der Elektrolyse

Erinnert sich jemand an das Sun Millennium? Vor zwanzig Jahren war dies ein vielversprechendes Unternehmen im breiten Solarbereich.

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Mit seinem solarthermischen Kraftwerk befand es sich damals in einer hervorragenden Lage.

Die Fantasie vieler Investoren ist mit dem Desertec-Projekt verbunden, das Meerwasser entsalzen und Wüstenstrom nach Deutschland bringen soll.

Gerade für die sonnenreiche Sahara-Region scheinen Parabolrinnen-Kraftwerke eal.

Doch bis heute ist dieser Ansatz ein Nischenmarkt.

Viele Alternativen wie Fresnel-Arrays, gebäudeintegrierte Solarmodule und konzentrierte Photovoltaik schnitten nicht viel besser ab.

Lediglich Flach- und Röhrenkollektoren zur Warmwasserbereitung können dem Siegeszug der massenproduzierten Photovoltaikmodule im Standardformat standhalten.

Was wir aus dieser Rückblende lernen können, ist, dass es immer eine Chance gibt, dass die Elektrolyse-Experten von heute wie die Sonne Millennium enden werden.

Schließlich gibt es mindestens so viele Möglichkeiten, Wasserstoff zu produzieren, wie es bei der Nutzung von Sonnenenergie der Fall ist.

Der Wasserstoff und seine Farben

Grüner, roter und gelber Wasserstoff

Heute gilt die Wasserstofferzeugung durch Elektrolyse von Wasser, die mit erneuerbaren Energiequellen betrieben wird, als eal.

Dann nennen wir es grünen Wasserstoff, weil es außer dem Bau von Kraftwerken fast keine Umweltbelastungen gibt.

Wenn es die primäre Methode der Wasserstoffproduktion wird, haben Unternehmen wie NEL (NASDAQ: NEL) eine große Zukunft, zumal das Prinzip auch für Atomkraft oder einen allgemeinen Strommix gilt (dann wird es roter oder gelber Wasserstoff)).

Ähnlich wie bei der heutigen Photovoltaik, bei der sich Mainstream-Siliziumzellen vor aufkommenden Technologien wie Perowskiten, organischen Zellen oder Dünnschichten schützen müssen, gibt es bei der Elektrolyse konkurrierende Ansätze.

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Die bewährte alkalische Elektrolyse wird derzeit favorisiert, wird aber bald in vielen Anwendungsbereichen von Trockenverfahren (PEM/AEM) oder Hochtemperaturelektrolyse (Festoxen) überholt.

Dann sind Anbieter wie Siemens (WKN: 723610) oder Sunfire im Vorteil – wenn grüner Wasserstoff langfristig aus seiner Nische herauskommt.

Grauer und brauner Wasserstoff

Bisher wird der industriell genutzte Wasserstoff fast ausschließlich aus Kohlenwasserstoffen gewonnen.

Gasunternehmen wie Linde (WKN: A2DSYC) produzieren oft chemische Komplexe für mehrere Kunden vor Ort.

Reiner Wasserstoff wird aus fossilen Rohstoffen wie Erdgas mit Verfahren wie Dampfreformierung oder partieller Oxation gewonnen.

Dabei entstehen jedoch große Mengen an Kohlendiox oder Kohlenmonox, die bei Nichtgebrauch oft in die Luft freigesetzt werden.

Eine Variante ist die Vergasung von Kohle, die interessante Nutzungen unerwünschter Reserven verspricht.

Ein japanisches Konsortium startete vor einem Jahr ein entsprechendes Projekt in Australien, darunter Lindes Rivale Iwatani (WKN: 851298).

Kohle ist in Australien sehr billig, und wenn sich das Verfahren als wirtschaftlich erweist, könnte verflüssigter brauner Wasserstoff auf dem Seeweg um die Welt transportiert werden.

Blauer und türkiser Wasserstoff

Ein ehrgeizigerer klimatechnischer Ansatz zielt darauf ab, Kohlenstoffverbindungen nach der Wasserstoffabtrennung zu kombinieren.

Eine Möglichkeit besteht darin, sie aufwändig zu speichern, was natürlich zu Mehrkosten im Vergleich zu grauem Wasserstoff führt.

Das lohnt sich nur, wenn der internationale Ordnungsrahmen für Ausgewogenheit sorgt.

Equinor (WKN: 675213) forciert diesen Ansatz nach wie vor und startete vor wenigen Tagen ein entsprechendes Pilotprojekt in England.

Innovativer erscheint mir das Verfahren der BASF (WKN: BASF11), mit Methanpyrolyse festen, reinen Kohlenstoff und Wasserstoff herzustellen.

Wenn es beim Börsengang von Wintershall DEA ernst wird, könnte sich daraus eine spannende Investment-Story entwickeln.

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Die Tochtergesellschaft verspricht, künftig Wasserstoff zum halben Konkurrenzpreis der Elektrolyse liefern zu können.

Weitere Farben

verwendet auch andere Farben, obwohl die Konvention nicht immer klar ist.

So können zum Beispiel graue und braune Wasserstoffverfahren auch für Biogas oder Biokohle aus organischen Abfällen genutzt werden.

Ihre Ökobilanzen sind dann mit denen von grünem Wasserstoff vergleichbar.

Derzeit zielen verschiedene Projekte darauf ab, die Kosteneffizienz zu demonstrieren.

Andererseits ist weißer Wasserstoff ein Nebenprodukt bestimmter Prozesse in Chemieanlagen.

Je tiefer sich die Wasserstoffwirtschaft entwickelt, desto größer sind die Marktchancen.

Ein offenes Rennen um die Vorherrschaft beim Wasserstoff

Deutschland hat kaum eigene Rohstoffreserven, ist aber führend in der Elektrolyse.

Daher ist es folgerichtig, dass lokale Politik und Wirtschaft auf grünen Wasserstoff setzen.

Ziel ist es, die Technologie in die ganze Welt zu exportieren.

Aber auch die internationale Petrochemie- und Gasindustrie hat spannende Ansätze, die möglicherweise kostengünstiger sind.

Ob also eine dieser Elektrolyse-Technologien kurz vor dem Siegeszug steht, wie es schon zuvor Siliziumzellen im Solarbereich getan haben, ist noch offen.

Sicher ist nur, dass entlang der Wasserstoffkette ein riesiger Markt entstehen wird.

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